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Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Moskau verhängt EU-Einfuhrverbot
Russland reagiert auf den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in Deutschland. Wegen der Tierseuche wurde die Einfuhr und den Transit von tierischen Erzeugnissen aus der EU untersagt. Allerdings unterliegen die meisten Einfuhrkategorien ohnehin dem seit 2014 geltenden Embargo. Unterdessen haben die Niederlande das Transportverbot für Mastkälber aus Betrieben im eigenen Land weitgehend aufgehoben.
Auch Russland hat auf den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) in Deutschland reagiert. Der russische Föderale Dienst für Veterinär- und Pflanzenschutzüberwachung (Rosselkhoznadzor) hat am Montag (20.1.) wegen der Tierseuche die Einfuhr und den Transit von tierischen Erzeugnissen aus der Europäischen Union untersagt. Das Verbot gelte mindestens einen Monat lang, sagte der Chef von Rosselkhoznadzor, Sergej Dankwert. Dann könnte es eine gewisse Lockerung geben. Diese werde aber nur für solche Unternehmen gelten, in denen russische Inspektionen durchgeführt würden.
Betroffen von dem Einfuhrverbot sind Produkte, die ohnehin in den Geltungsbereich des russischen Lebensmittelembargos fallen. Dieses war im August 2014 als Gegenreaktion auf Sanktionen verhängt worden, die von der EU nach der Besetzung der Krim durch Russland verhängt worden waren. Damals untersagte Russland die Einfuhr einer erheblichen Menge tierischer Produkte, und dieses Verbot gilt nach wie vor.
Es gibt aber auch Produkte, die nicht vom Lebensmittelembargo betroffen sind, darunter technische Fette und verschiedene Arten von zusammengesetzten Produkten, im Wesentlichen alles, was mit Veterinärzertifikaten geliefert wird. Auch die Einfuhr von Zuchttieren war bis zum jetzigen Verbot erlaubt.
Laut Dankwert war die EU für Russland in den vergangenen beiden Jahren weiterhin der Hauptlieferant von Zuchttieren sowie Eiern. Im Jahr 2024 wurden 2.053 Zuchtschweine bezogen, was 99% der Gesamtimporte entsprach. Die Einfuhr von Zuchtrindern und -pferden belief sich auf 3.525 Tiere. Darüber hinaus importierte Russland im vergangenen Jahr aus EU-Ländern insgesamt 16,1 Millionen Bruteier und 1,3 Mio. Zuchtküken.
Unterdessen hat die niederländische Landwirtschaftsministerin Femke Wiersma das sektorweite Transportverbot für Mastkälber aus Betrieben im eigenen Land weitgehend aufgehoben. Wie das Agrarressort in Den Haag am Freitag (24.1.) mitteilte, hat die niederländische Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA) seit dem 1. Dezember insgesamt 3.754 aus Brandenburg importierte Tiere überprüft. Für alle - bis auf 17 noch zu testende Proben - gab es Entwarnung. Die restlichen Testergebnisse sollen am Montag (27.1.) folgen. Nur noch die davon betroffenen zwölf Betriebe bleiben weiterhin gesperrt. AgE
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Moskau verhängt EU-Einfuhrverbot
Russland reagiert auf den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in Deutschland. Wegen der Tierseuche wurde die Einfuhr und den Transit von tierischen Erzeugnissen aus der EU untersagt. Allerdings unterliegen die meisten Einfuhrkategorien ohnehin dem seit 2014 geltenden Embargo. Unterdessen haben die Niederlande das Transportverbot für Mastkälber aus Betrieben im eigenen Land weitgehend aufgehoben.
Auch Russland hat auf den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) in Deutschland reagiert. Der russische Föderale Dienst für Veterinär- und Pflanzenschutzüberwachung (Rosselkhoznadzor) hat am Montag (20.1.) wegen der Tierseuche die Einfuhr und den Transit von tierischen Erzeugnissen aus der Europäischen Union untersagt. Das Verbot gelte mindestens einen Monat lang, sagte der Chef von Rosselkhoznadzor, Sergej Dankwert. Dann könnte es eine gewisse Lockerung geben. Diese werde aber nur für solche Unternehmen gelten, in denen russische Inspektionen durchgeführt würden.
Betroffen von dem Einfuhrverbot sind Produkte, die ohnehin in den Geltungsbereich des russischen Lebensmittelembargos fallen. Dieses war im August 2014 als Gegenreaktion auf Sanktionen verhängt worden, die von der EU nach der Besetzung der Krim durch Russland verhängt worden waren. Damals untersagte Russland die Einfuhr einer erheblichen Menge tierischer Produkte, und dieses Verbot gilt nach wie vor.
Es gibt aber auch Produkte, die nicht vom Lebensmittelembargo betroffen sind, darunter technische Fette und verschiedene Arten von zusammengesetzten Produkten, im Wesentlichen alles, was mit Veterinärzertifikaten geliefert wird. Auch die Einfuhr von Zuchttieren war bis zum jetzigen Verbot erlaubt.
Laut Dankwert war die EU für Russland in den vergangenen beiden Jahren weiterhin der Hauptlieferant von Zuchttieren sowie Eiern. Im Jahr 2024 wurden 2.053 Zuchtschweine bezogen, was 99% der Gesamtimporte entsprach. Die Einfuhr von Zuchtrindern und -pferden belief sich auf 3.525 Tiere. Darüber hinaus importierte Russland im vergangenen Jahr aus EU-Ländern insgesamt 16,1 Millionen Bruteier und 1,3 Mio. Zuchtküken.
Unterdessen hat die niederländische Landwirtschaftsministerin Femke Wiersma das sektorweite Transportverbot für Mastkälber aus Betrieben im eigenen Land weitgehend aufgehoben. Wie das Agrarressort in Den Haag am Freitag (24.1.) mitteilte, hat die niederländische Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA) seit dem 1. Dezember insgesamt 3.754 aus Brandenburg importierte Tiere überprüft. Für alle - bis auf 17 noch zu testende Proben - gab es Entwarnung. Die restlichen Testergebnisse sollen am Montag (27.1.) folgen. Nur noch die davon betroffenen zwölf Betriebe bleiben weiterhin gesperrt. AgE
Markttipps
Moskau verhängt EU-Einfuhrverbot
Russland reagiert auf den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in Deutschland. Wegen der Tierseuche wurde die Einfuhr und den Transit von tierischen Erzeugnissen aus der EU untersagt. Allerdings unterliegen die meisten Einfuhrkategorien ohnehin dem seit 2014 geltenden Embargo. Unterdessen haben die Niederlande das Transportverbot für Mastkälber aus Betrieben im eigenen Land weitgehend aufgehoben.
Auch Russland hat auf den Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) in Deutschland reagiert. Der russische Föderale Dienst für Veterinär- und Pflanzenschutzüberwachung (Rosselkhoznadzor) hat am Montag (20.1.) wegen der Tierseuche die Einfuhr und den Transit von tierischen Erzeugnissen aus der Europäischen Union untersagt. Das Verbot gelte mindestens einen Monat lang, sagte der Chef von Rosselkhoznadzor, Sergej Dankwert. Dann könnte es eine gewisse Lockerung geben. Diese werde aber nur für solche Unternehmen gelten, in denen russische Inspektionen durchgeführt würden.
Betroffen von dem Einfuhrverbot sind Produkte, die ohnehin in den Geltungsbereich des russischen Lebensmittelembargos fallen. Dieses war im August 2014 als Gegenreaktion auf Sanktionen verhängt worden, die von der EU nach der Besetzung der Krim durch Russland verhängt worden waren. Damals untersagte Russland die Einfuhr einer erheblichen Menge tierischer Produkte, und dieses Verbot gilt nach wie vor.
Es gibt aber auch Produkte, die nicht vom Lebensmittelembargo betroffen sind, darunter technische Fette und verschiedene Arten von zusammengesetzten Produkten, im Wesentlichen alles, was mit Veterinärzertifikaten geliefert wird. Auch die Einfuhr von Zuchttieren war bis zum jetzigen Verbot erlaubt.
Laut Dankwert war die EU für Russland in den vergangenen beiden Jahren weiterhin der Hauptlieferant von Zuchttieren sowie Eiern. Im Jahr 2024 wurden 2.053 Zuchtschweine bezogen, was 99% der Gesamtimporte entsprach. Die Einfuhr von Zuchtrindern und -pferden belief sich auf 3.525 Tiere. Darüber hinaus importierte Russland im vergangenen Jahr aus EU-Ländern insgesamt 16,1 Millionen Bruteier und 1,3 Mio. Zuchtküken.
Unterdessen hat die niederländische Landwirtschaftsministerin Femke Wiersma das sektorweite Transportverbot für Mastkälber aus Betrieben im eigenen Land weitgehend aufgehoben. Wie das Agrarressort in Den Haag am Freitag (24.1.) mitteilte, hat die niederländische Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA) seit dem 1. Dezember insgesamt 3.754 aus Brandenburg importierte Tiere überprüft. Für alle - bis auf 17 noch zu testende Proben - gab es Entwarnung. Die restlichen Testergebnisse sollen am Montag (27.1.) folgen. Nur noch die davon betroffenen zwölf Betriebe bleiben weiterhin gesperrt. AgE


